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Suchbegriff: Donald Trump

Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Crypto Finance Conference in St. Moritz beleuchten unkonventionelle Investitionsmöglichkeiten wie Asteroidenbergbau, Weltraumtourismus und die Mondwirtschaft. Marc Bernegger erörtert, wie die Weltraumwirtschaft bis 2035 ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar erreichen könnte, wobei Gold und Seltene Erden die Hauptziele für den Weltraumbergbau sind. Die Konferenzen befassen sich auch mit den Herausforderungen für Zentralbanken, Veränderungen in der Geldpolitik und neuen Chancen in der Schwerelosigkeitsindustrie.
Der Schweizer Bundesrat hat nach einer Absichtserklärung vom November 2025 ein Verhandlungsmandat für Zollverhandlungen mit den Vereinigten Staaten genehmigt. Die USA hatten im Sommer 2025 Zölle in Höhe von 39 % auf Schweizer Waren erhoben, diese jedoch nach der Verhandlungsvereinbarung im Dezember auf 15 % gesenkt. Als Frist für eine verbindliche Vereinbarung wurde der 31. März 2026 festgelegt. Danach könnten die USA eine Anpassung der Zölle erneut in Betracht ziehen. Die Verhandlungen werden vom Parlament unterstützt und folgen auf ein Treffen zwischen Vertretern der Schweizer Privatwirtschaft und US-Präsident Donald Trump.
Der Hafen von Singapur erzielte 2025 ein Rekordvolumen beim Containerumschlag mit einem Anstieg von 8,6 % beim Containerdurchsatz, was die robuste Nachfrage nach maritimer Logistik in der Region trotz der durch die US-Zollpolitik verursachten Unsicherheiten im globalen Handel verdeutlicht. Diese starke Leistung ging einher mit einem Wirtschaftswachstum von 4,8 % in Singapur im Jahr 2025, obwohl die Behörden vor anhaltender Unsicherheit warnen.
Der Artikel berichtet, dass Chinas Exporte trotz der anhaltenden Handelsspannungen, die während der Trump-Regierung entstanden sind, deutlich gestiegen sind, was die Widerstandsfähigkeit der chinesischen Handelsleistung unterstreicht.
Chinas Importe von venezolanischem Öl werden im Februar voraussichtlich stark zurückgehen, da eine Blockade der USA verhindert hat, dass Ladungen venezolanische Gewässer verlassen konnten. Die geschätzten Lieferungen werden auf 166.000 Barrel pro Tag sinken, verglichen mit einem Durchschnitt von 642.000 Barrel pro Tag im Jahr 2025. Die US-Streitkräfte haben mehrere Tanker beschlagnahmt und eine „Öl-Quarantäne” für Venezuela verhängt, wobei nur Chevron dort operieren darf. Chinesische Käufer reduzieren ebenfalls ihre Abnahme aufgrund sinkender Preisnachlässe für venezolanisches Rohöl.
Die Ölpreise fielen um etwa 3 %, da die Äußerungen von Präsident Trump, der die Wahrscheinlichkeit einer Militäraktion gegen den Iran herunterspielte, die geopolitischen Risikoprämien verringerten. Sowohl die WTI- als auch die Brent-Rohöl-Benchmarks fielen zu Beginn des asiatischen Handels deutlich und kehrten damit die früheren Gewinne um, die durch die Spannungen im Nahen Osten getrieben worden waren. Der Artikel nennt auch die steigenden US-Rohölvorräte und die mögliche Rückkehr Venezuelas auf die Ölmärkte als weitere Faktoren, die sich negativ auf die Preise auswirken.
Führungskräfte der Ölindustrie warnen, dass die Wiederbelebung des venezolanischen Ölsektors massive langfristige Investitionen in Höhe von schätzungsweise 183 Milliarden US-Dollar über einen Zeitraum von 15 Jahren erfordern wird, wobei erhebliche Herausforderungen wie marode Infrastruktur, rechtliche Unsicherheiten, politische Instabilität und die Notwendigkeit klarer Investitionsrahmenbedingungen trotz des politischen Drucks auf schnelle Ergebnisse bestehen.
Der Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums identifiziert geoökonomische Konfrontationen, insbesondere den Einsatz von Zöllen als politisches Druckmittel, als die derzeit größte globale Gefahr. Während die kurzfristigen wirtschaftlichen Risiken stark angestiegen sind, bleiben langfristige Umweltrisiken wie extreme Wetterereignisse und der Klimawandel weiterhin ein wichtiges Thema. Der Bericht zeigt eine Verschiebung der Prioritäten unter den 1.300 befragten Führungskräften, von denen mehr als die Hälfte für die nächsten zwei Jahre eine turbulente globale Lage erwartet.
Der DAX beendete seine siebentägige Rekordserie mit einem Rückgang von 0,5 %, da die Anleger angesichts geopolitischer Risiken und Gewinnmitnahmen vorsichtig wurden. Auch die US-Märkte gaben nach, wobei große Banken trotz starker Gewinne unter Verkaufsdruck standen. Bayer und RWE übertrafen mit positiven Entwicklungen die Erwartungen, während die Ölpreise aufgrund der Spannungen im Nahen Osten auf ein Dreimonatshoch stiegen. Der japanische Nikkei setzte seine Rekordserie aufgrund des Optimismus hinsichtlich der Fiskalpolitik fort und stand damit im Gegensatz zur allgemeinen Unsicherheit an den Märkten.
Der Schweizer Bundesrat hat ein Verhandlungsmandat für ein Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten genehmigt, wobei bis Ende März 2026 ein verbindlicher Text ausgearbeitet werden soll. Die US-Zölle auf Schweizer Importe wurden nach einer vorläufigen Vereinbarung von 39 % auf 15 % gesenkt, könnten jedoch wieder eingeführt werden, wenn keine Einigung erzielt wird. Die Verhandlungen folgen auf Treffen zwischen Schweizer Wirtschaftsführern und Präsident Trump, während der Oberste Gerichtshof der USA die Rechtmäßigkeit von Trumps Zollpolitik prüft.

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